Sep 162012
 
Das Ende einer langen Reise?

Es ist soweit. Heute, am 16. September 2012 haben wir bereits drei Viertel des Jugenddelegiertenprogramms hinter uns und sind nach ca. 50 Tourstationen und insgesamt mehr als 20.000 km Bahnreise am Ende unserer Deutschland-Tour angekommen – aber noch lange nicht am Ende des Programms und unseres Engagements. Im letzten halben Jahr haben wir mit Jugendlichen aus 14 Bundesländern mit unterschiedlichster Herkunft gesprochen – mit Schüler*innen, Studierenden, Pfadfinder*innen und anderen interessierten, „Weiter…“

Feb 222012
 
Wissenstransfer an die neuen Jugenddelegierten

Die UN Jugenddelegierten 2011, Heidi Fritze und Andreas Deutinger, setzten sich in Berlin mit ihren beiden Nachfolgern 2012, Sabrina Reindl und Patrick Rohde, zum Wissenstransfer zusammen. Es gibt viel zu berichten und die beiden alten Hasen versuchen ihren gesammelten Erfahrungsschatz weiterzugeben.

Okt 032011
 

Andreas gab im Namen der beiden deutschen UN-Jugenddelegierten heute sein Statement im Dritten Ausschuss der Generalversammlung. In der Rede stellte er die Prioriäten vor, die auf der Deutschlandtour den Jugenddelegierten als dringendste Forderungen der Jugendlichen in Deutschland mitgegeben wurden: Jugendpartizipation bei politischen Entscheidungen, die Thematisierung internationaler Migration auf der Agenda der UN und die Förderung von nachhaltiger Entwicklung in allen drei Dimensionen, sozial, wirtschaftlich und ökologisch. Hier kann die Rede „Weiter…“

Mrz 232011
 
Schnupperaufenthalt im Bundesfamilienministerium

Gleich im Anschluss an den Wissenstransfer starteten wir unseren Schnupperaufenthalt im Familienministerium (oder auch „BMFSFJ“), das die Arbeit der Jugenddelegierten unterstützt und begleitet. Einerseits geht’s darum einen Eindruck von den Aktivitäten und der Arbeitsweise des BMFSFJ zu bekommen und anderseits die für unterschiedlichen Fachbereiche zuständigen Personen persönlich kennen zu lernen. Denn auf der Deutschlandtour wollen wir mit Jugendlichen in ganz verschiedenen Lebenssituationen ins Gespräch kommen. Darum ist es wichtig zu wissen, „Weiter…“