Mai 212008
 
    1. Forderungen an die Gesellschaft

• Einrichtung von Beratungsstellen für Engagierte (z.B. in Stadt oder in Unternehmen)
o Beratung bei Problemen
o Vermittlung von Informationen
o Verbesserung von Kontakten zu Experten (nicht Jugendbeauftragte)
o Verbesserung der Kommunikation

• Anrechnung von ehrenamtlicher Arbeit für Credits an der Uni oder Beförderung

• Bessere Rahmenbedingungen in Universität und Beruf

• Soziale Stipendien, auch direkt von Unternehmen getragen

• Verbesserung der Außendarstellung

    2. Individuell – Forderungen an uns selbst

• Entlastung durch den Vorstand oder Vereinsmitglieder

• Mehr Leute generell in den Verein

• Abteilungen müssen mehr gemeinsam arbeiten

• Mehr engagierte Menschen, die ein Ehrenamt übernehmen: die wenigen Ehrenamtler, die es gibt, müssen sehr viel machen, es geht darum die Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen. Außerdem müssen mehr Personen Mitglied in Vereinen werden, um dann vielleicht ein Ehrenamt zu übernehmen. Wie? Sieh nächster Punkt der Generationenzusammenarbeit. Ehrenamtler sollten das gemeinsame Ziel einer Entlastung in ihrer Arbeit haben. Mehr Leute in die Vereine weil Sport Spaß macht, Sport wichtig ist und „Alte“ ausscheiden und so Neue „nachgezogen“ werden

• Menschen verknüpfen Erfahrener & Neuling haben eine Aufgabe

• Kommunale Förderung

• „Pass“ für Kompetenzen: was haben wir gelernt, z.B. dsj academy

• Uni unterstützt uns: Vorträge langweiliger, non-formale Bildung als Vorbild

    3. Forderungen an Politik (Entscheidungsträger)

Sozialstipendium:
• Vergabe nach Anfordungsprofil

• Alter: ab 18, besondere Förderung für die Jüngeren, die es nötig haben (z.B. Menschen mit Migrationshintergrund), auch als Sprungbrett, um Ausbildungsplatz zu bekommen

• Für Schüler Zivis, Studenten, Azubis

• Personen in Schule und Ausbildung

• Staffelung nach Engagement
o Frage: Wie weise ich das nach

• Bei jungen Arbeitnehmern einkommensabhängig

• Bevorteilung sozial Benachteiligter

• Akzeptanz bei Arbeitgeber und Dekanat durch beidseitige Rahmenverträge

• Zw. Arbeitgeber und Arbeitnehmer oder zwischen Studis und Dekanat der Hochschule: Vereinbarung über Möglichkeit, verpassten Stoff nachzuholen. Leitfragen

o was habe ich am Wochenende gelernt durch meine non-formale Bildung und was bringe ich in die Firma mit ein
o Wenn ich was im Studium verpasse, muss ich die Stunden nachholen – Planungssicherheit für beide Seiten

Ziel: Chancengleichheit

    Zusammenfassung:

Zu 1: Verbesserung der Kommunikation, Zu 2: Verantwortung auf der individuellen Ebene (mehr Eigeninitiative), Zu 3: Planungssicherheit, Vereinbarkeit von Beruf/Uni und freiwilligem Engagement