Mrz 132008
 

Mannheim, 12. März 2008: Eine Woche lang ging es rund in Mannheim. Non-formale Bildung, aktive Staatsbürgerschaft, Jugenpartizipation und Mobilität: Wie hängt das zusammen? Mit dieser Frage beschäftigten sich eine Gruppe von Jugendlichen auf dem von der Arbeitsgruppe Bildung des Europäischen Studierendenforums organisierten Training.

Mit der Unterstützung des BMBFs (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gab es eine Woche lang Vorträge, Workshops und Fallstudien zu bildungspolitischen Themen, die Rolle der Jugend in der Bildungspolitik und Formen neuer Bildungsarten, allen voran: non-formale Bildung. All dies diskutiert vor dem Hintergrund europäischer Mobilität. Wie entwickelt sich unsere Bildungspolitik durch die Möglichkeit der freien Wohnsitzwahl und der Entwicklung von Programmen, wie Erasmus, Socrates oder Leonardo? Was ist bitteschön non-formale Bildung und welche Rolle spielt sie in unserer Bildungspolitik? Und vor allem: Wie kann ich wo selbst aktiv werden?

Gäste waren unter anderem Prof. Dr. Gehmlich der Universität Osnabrück zum Thema Europäische Bildungspolitik und Gerhard Keppeler vom Jugendnetzwerk International, der über andere Formen des interkulturellen Austauschs jenseits der allbekannten Programme informierte. Die folgenden fünf Tage wurden eine Reihe Workshops und Vorträge durch Jugendtrainer des Studierendenforums abgehalten.

Den Abschluss bildete Nicos und meine „Feuertaufe“: das erste Mal zusammen auf Tourstation. In Kleingruppen haben wir zusammen mit den Teilnehmern und den Organisatoren vor Ort über die Themen Mobilität und non-formale Bildung eingesammelt. Wir freuen uns über die tolle Mitarbeit der Teilnehmer vor Ort und über die immerzu lächelnden Gesichter der anscheinend nie müde werdenden Mannheimer Organisatoren. Bis zum nächsten Mal,

Astrid