Jugenddelegierte 2015

 

Hallo, wir sind Carina und Alexander! Zusammen reisen wir auf unserer Deutschlandtour zu Euch. Mit euren Forderungen werden wir die deutsche Delegation zur UN-Generalversammlung 2015 und zur Sozialentwicklungskommission 2016 begleiten.

Ich bin Carina Lange, 24 Jahre alt und komme gebürtig aus der beschaulichen carinaLüneburger Heide. Derzeit schließe ich mein Studium der “Internationalen und Europäischen Governance” ab. Das ist ein deutsch-französisches Programm, das an der Universität Münster sowie am “Institut d’Etudes Politiques” in Lille, Nordfrankreich, stattfindet. Seit langem bin ich in der Jugendarbeit aktiv. Meine  Leidenschaft gilt dabei ganz besonders den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF), einer Jugendbewegung, die sich für ein geeintes Europa einsetzt. Außerdem bin ich Mitglied im Studentenforum im Tönissteiner Kreis, wo ich unter anderem an einem spannenden Mentoringprojekt für Kinder mit besonderem Förderbedarf mitarbeite.

Meine Begeisterung für soziales Engagement möchte ich als Jugenddelegierte weitergeben und bin der vollen Überzeugung, dass jeder und jede etwas tun kann, damit sich diese Welt wenigstens zu einem winzigen bisschen verbessert.

Ich liebe heißen Kaffee, reise für mein Leben gern und verbringe meine Freizeit gerne mit meinen Freund*innen – am besten mit Musik, Picknick und Sonne!

Gestatten, Alexander Kauschanski.IMG_9560-7 Geboren in der Ukraine, aufgewachsen in Aachen und zuletzt in Leipzig gelandet, wo ich mich als heute 21-Jähriger dem Studium der Politikwissenschaft widme. Während meiner Schulzeit hat es mich immer wieder ins Ausland gezogen. Ein Schuljahr verbrachte ich an einer US-amerikanischen Highschool, in London berichtete ich journalistisch von den Paralympics. Nach meinem Abitur ging ich mit dem Freiwilligendienst “kulturweit” für ein Jahr nach Peru, unterstützte das Goethe-Institut und unterrichtete Deutsch an einer peruanischen Schule.

Für mehr Jugendbeteiligung in der Politik setze ich mich schon lange ein. Als Journalist schrieb ich über die Möglichkeiten, sich als Jugendlicher für die Gesellschaft zu engagieren. Mit einem Demokratieprojekt brachte ich die Forderungen und Wünsche junger Menschen zu Politikern in ganz NRW. Heute engagiere ich mich in einer Asylunterkunft. Dort organisiere ich einen interkulturellen Spieltreff für alle jungen und älteren Mitmenschen.

Politik ist nicht nur Regierung und Parlament und “die dort oben”, sondern hier und jetzt, auf unseren Straßen, in unseren Häusern. Politik heißt entscheiden zu können, entscheiden zu wollen, entscheiden zu müssen. Denn unsere Welt wird niemals fertig sein. Sie wandelt sich und mit ihr ihre Bewohner. Als junge Menschen sind wir dafür verantwortlich, unsere Visionen nicht nur träumen, sondern auch zu leben. Ich freue mich auf viele visionäre Begegnungen!

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