Forderungen zum Thema Umwelt

 

Gruppe 1: International

– Mehr Effizienz in der Zusammenarbeit von Stromerzeugern und Netzbetreibern
– Entwicklungs- und Schwellenländer müssen in ihrer Entwicklung unterstützt werden, und zwar ohne die gleichen Fehler im Bezug auf den Umweltschutz zu machen, wie sie die G8-Staaten in ihrer Entwicklung gemacht haben
– Klimaschutz/Umweltpolitik darf nicht mehr Sache des einzelnen Staates sein, sondern muss fortan ein gemeinsames Anliegen bestehender Staatenbündnisse (wie der Europäischen Union) sein

Gruppe 2: Gesellschaft und Politik

– Durch erlebnisorientierte Pädagogik in Kindergarten, Schule, Verband, Verein und offenen Angeboten Neugierde auf zukunftsorientierte Forschung wecken. Durch interne Aktionen soll hier auch zu verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen motiviert werden
– „Pferderennen statt Formel 1“ – althergebrachtes auf Umweltverträglichkeit prüfen
– Entwicklung von solarbetriebene Handys, IPods, Blackberries etc
– Aufgreifen umweltpolitischer Themen in Alltagsmedien, die von Kindern und Jugendlichen positiv wahrgenommen werden (z.B. daily soaps, Regenbogenpresse,…)
– Öffentliche Mülleimer mit Mülltrennsystem (wie an den Bahnhofen)
– Vorbildfunktion von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, insbesondere von Politikern

Gruppe 3: Forschung und Wissenschaft

– Investitionen in die Forschung an/mit erneuerbaren Energien, auch wenn diese kostenintensiv ist. Gründe: die Kosten kommen sowieso (es gibt keine Alternative zu erneuerbaren Energien) und der Bürger trägt durch die Ökosteuer seinen Teil dazu bei
– Keine Investitionen im Bereich der Atomenergie mehr
– Medien und Politik sollen für erneuerbare Energien werben
– Investitionen in die Steigerung der Effizienz z.B. von Solaranlagen und die Dezentralisierung der Energieversorgung
– Den Menschen klar machen: Energie hat einen hohen Wert und kostet nun mal Geld
– Jugendliche wollen Nachhaltigkeit
– Verbot inadäquater Abholzung von Wäldern sowohl in Deutschland als auch im Ausland