Okt 172016
 

Zwischen den Ausschusssitzungen ist natürlich auch mal Pause und für all die, die imreceived_10207627813682161mer noch nicht genug aufgenommen haben, gibt es dann während der Lunch-Zeit Side Events zu verschiedensten Themen organisiert durch Delegationen, NGOs und eben uns Jugenddelegierten. Auch zum Frühstück oder am Nachmittag wird hierzu gerne eingeladen. Meist sind es Podiumsdiskussionen, Vorträge aber auch mal offene Diskussionen oder Ausstellungen.

Wir haben Side Events zu den verschiedensten Themen rund um Jugend besucht – von der neuen “Youth, Peace and Security”-Resolution über die “prevention of violent extremism” bis hin zu „protecting children from bullying“ war alles dabei.

Und auch ein eigenes Event haben wir organisiert. Zum Thema “Widening and deepening of the UN Youth Delegate Programme” haben der ungarische, die belgischen Jugenddelegierten und wir in die Ständige Vertretung Deutschlands geladen.

img_20161012_134723Gut 30 Teilnehmer*innen haben sich in Arbeitsgruppen mit der Kooperation von den Jugenddelegierten in, vor und nach New York ausgetauscht und über Möglichkeiten der Bewerbung des Programms nachgedacht. Dabei hatten wir stets die Eigenheiten eines jeden Programmes im Hinterkopf und versucht trotzdem eine gemeinsame Basis zu finden.

Unterstützt hat uns hierbei Pablo von WFUNA, ein absoluter Profi wenn es um internationale Jugendpartizipation geht. Und nicht nur Jugenddelegierte haben mit uns diskutiert, auch Mitarbeiterinnen aus verschiedenen UN-Programmen, Delegierte aus Belgien und Dänemark haben sich mit eingebracht und eine Perspektive “von außen” gegeben.

Weshalb wir das gemacht haben? Unser Programm ist so groß wie noch nie und wir sehen deshalb die Notwendigkeit einen gemeinsamen Rahmen zu finden in dem wir miteinander kommunizieren und kooperieren.

Wir haben bei aller Verschiedenheit viele Gemeinsamkeiten gefunden und arbeiten nun an einen gemeinsamen Strategie, wie wir vor allem auf internationaler Ebene kooperieren und das Programm bewerben wollen – ohne dabei die lokale Ebene aus den Augen zu verlieren.

Unser Side Event war hierbei nur einer von mehreren Schritten, die wir hier gemeinsam gehen wollen. Es wird Zeit, dass wir noch mehr voneinander lernen und unsere Stärken und Stimmen besser bündeln. Wir arbeiten nun an einem gemeinsamen Strategiepapier.

Ganz nach dem Motto: Stronger together! 🙂

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